Etwa 80 interessierte Personen standen um 18 Uhr erwartungsvoll im Kreuzgang und liessen sich in drei Gruppen alternierend zu den Krypten führen.

Münsterbaumeister Peter Burckhardt zeigte in der Katharinenkapelle anhand der neuen Pläne die Details der drei Krypten und deren Zusammenhänge, während Präsidentin Helen Liebendörfer die Schar zur Aussenkrypta führte. Hier beeindruckte vor allem der Reichtum der Zeugnisse aus allen Jahrhunderten – angefangen mit der keltischen Abfallgrube, einer römischen Mauer aus dem 3./4. Jh., Zeugnissen vom Heinrichsmünster, Fundamente der Niklauskapelle, sowie die Mauerfundamente des jetzigen Münsters und natürlich die Mauern der Aussenkrypta aus dem 9./10. Jahrhundert.

Der Archäologe Christoph Ph. Matt erläuterte die Geheimnisse der Vierungskrypta und deren Veränderungen in den verschiedenen Jahrhunderten, wobei auch der römische Keller miteinbezogen wurde.



Führung in der Vierungskrypta durch den Archäologen Christoph P. Matt
Foto Copyright Oliver Dinten

Hüttenmeister Marcial Lopez und Restaurator Urs Weber erklärten die Arbeiten und die Probleme mit der Feuchtigkeit, die in der Chor-Krypta und im Chorumgang den Malereien zusetzen und die verschienen Möglichkeiten, diese Probleme in den Griff zu bekommen. Zudem erfreuten sich alle am Orgelspiel im halbdunkeln

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